Cuora galbinifrons galbinifrons (Hinterindische-Scharnierschildkröte)

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Cuora galbinifrons galbinifrons (Hinterindische-Scharnierschildkröte)
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Die Hinterindische-Scharnierschildkröte (Cuora galbinifrons galbinifrons) bewohnt Waldgebiete und ihre Verbreitung erstreckt sich vom südlichen China, Provinz Guanxi, der Insel Hainan, über Nord- und Zentralvietnam bis in das südliche Laos und Kambodscha.

Klima

Tropisches Regenklima ohne kühle Jahreszeit. Keine Trockenzeit. Die Haltung erweist sich als schwierig. Bis 1998 blieben Inkubationen der Eier erfolglos.

Haltung

Aufgrund ihrer Aggessivität wird Einzelhaltung empfohlen. Nur zur Paarung werden sie zusammengesetzt.

Das Terrarium

Größe

Für ein einzelnes Tier: 80 x 40 x 50 cm.

Substrat

Sand/Erde-Gemisch, das durch tägliches Überbrausen feucht gehalten wird. Auch eignet sich normale Gartenerde oder Rindenhumus als Substrat.

Einrichtung

Bademöglichkeit muss immer vorhanden sein, da die Tiere gerne baden.
Korkrindenstücke dienen als Versteckplätze.

Temperatur

Ein Wärmestrahler mit einer Temperatur von max. 30°C erzeugt die notwendige Temperatur. Nachts fällt die Temperatur auf etwa 20°C ab.

Zucht

Die Männchen werden zur Paarung in die Terrarien der Weibchen gesetzt. Nach dem üblichen Balzverhalten der Tiere und der Paarung werden sie wieder voneinander getrennt. Etwa zwischen März und Juni werden die 1-4 Eier abgelegt.
Bei 27,5°C entwickelten sich nach 83-117 Tagen die drei Schlüpflinge. Regenwürmer, Schnecken und tote Babymäuse 3-4 mal pro Woche waren das Futter der Jungtiere. Obst wurde von den juvenilen Schildkröten nicht angenommen, wie es auch von anderen juvenilen Schildkröten, z.B Rotwangenschildkröte (Trachemys scripta elegans) bekannt ist.