O AETOS

O AETOS Schildkröten-Schutz in Griechenland
reptilien_griechenlands

O AETOS - Griechisches Wildtierpflegezentrum

Bernd Pitzer unterhält dieses Schildkrötenprojekt Wildtierspital mit privaten Mitteln und ist dringend auf Spenden und die Hilfe Schildkröten-freundlicher Menschen angewiesen.

Er hilft in seiner Station Tieren wie z.B. dieser männlichen Griechischen Landschildkröte mit einem völlig zertrümmerten Panzer.
kaputter-panzer

Nach der Behandlung sieht das Ganze dann so aus:
84thb-totzertruemmert01.jpeg

Das Tier wurde entweder überfahren oder es wurde auf sie eingeschlagen (leider werden sehr häufig Schildkröten in Griechenland erschlagen).

Der Panzer besteht nur noch aus beweglichen Einzelteilen. Das Ziel dieser, wie auch vielen anderen Schildkröten, ist die Auswilderung. Leider können einige Schildkröten aufgrund ihrer sehr schweren Verletzungen nicht ausgewildert werden und bleiben als Dauergäste im Schildkrötenasyl.

Weiter Infos und wie Sie dem Schildkröten-Projekt helfen können. Zum Beispiel mit einer Schildkröten-Patenschaft, die Sie selbst übernehmen oder verschenken können: http://www.udena.ch/wilf/aetos.htm und http://www.oaetos.de/

3 Kommentare »

  1. Killuah schrieb,

    April 15, 2009 @ 08:30

    Es ist schon eine Schande wie Tiere heutzutage behandelt weden. Genauso ist es ja mit den Hunden in Spanien (vergiften, erschlagen, etc.).

    Schön das es jemanden gibt der sich um die verletzten Kröten kümmert.

  2. sabine schrieb,

    April 21, 2009 @ 08:29

    wie grausam können menschen sein-ob bei kinder -tiere….usw!
    oft eine schande dass man der menschheit angehört

  3. christina schrieb,

    Oktober 25, 2010 @ 11:04

    also ich habe 10 jahre in Griechenland gelebt und noch nie davon gehört dass die Tiere bewusst zerschlagen werden. das ist also keine weit verbreitete Sache.
    Die meisten Leute freuen sich über Schildkröten =)

    –Antwort—
    Wenigstens das ist schön zu hören!
    Meist sollen es Bauern sein, die sich darüber ärgern, dass Schildkröten sich an der Erne vergreifen…

    Gruß
    Florian

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